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Bundesliga-Legionäre der Johannis Grizzlys international unterwegs - Zoltan Levai gewinnt Turnier in Rom

Die Thor Masters in Dänemark, der Große Preis von Frankreich in Nizza und das Rankingturnier in Italien – die vergangenen Tage war auf den internationalen Matten einiges geboten. Auch die Bundesliga-Legionäre der Johannis Grizzlys präsentierten sich in guter Form. Bundesliga-Akteur Tim Stadelmann dagegen ist nach seinem Auftritt in Nizza doch etwas enttäuscht.

Bild: Zoltan Levai gewinnt das Rankingturnier in Rom. Archivbild: Thomas Hahn


Erster Neuzugang in trockenen Tüchern: Wunschkandidat Johannes Mayer kommt zu den Grizzlys

Wenige Wochen nach dem Ende der Bundesliga-Saison ist von Ausruhen bei den Johannis Grizzlys nichts zu spüren. Die Nürnberger stellen bereits jetzt den Kader für die neue Saison 2020/2021 zusammen. Mit Johannes Mayer verpflichten die Franken ein hoffnungsvolles Talent. Der 18-jährige Kaderathlet des Deutschen Ringer-Bundes wird für die Grizzlys in der Bundesliga zum Einsatz kommen, allerdings hält er seinem Verein weiterhin die Treue. Bei Einzelmeisterschaften läuft er für den ATSV Kelheim auf.

Foto: Johannis Grizzlys


Großartige Leistung der Nachwuchs-Grizzlys bei Bezirksmeisterschaften in Weißenburg

Die Johannis Grizzlys haben bei den Freistil-Bezirksmeisterschaften in Weißenburg nicht nur die Konkurrenz bestimmt, sondern mit 32 Startern auch die meisten Teilnehmer auf die Matten geschickt. Insgesamt waren 15 Vereine mit 164 Ringern gemeldet. Die Nachwuchs-Grizzlys holten insgesamt sieben Mal Gold, acht Mal Silber und fünf Bronzemedaillen. Damit sicherten sich die Norisstädter sogar die Mannschaftswertung mit 128 Punkten souverän vor dem TSV 1860 Weißenburg (68) und Stadtrivale SC 04 Nürnberg (66). 

Bild: Starker Auftritt der Johannis Grizzlys in Weißenburg wird mit Platz eins in der Teamwertung belohnt. Foto: Johannis Grizzlys/Fochtler


Erfolgreicher Auftritt: Deniz Menekse holt Gold bei Thor Masters in Dänemark

Mit einem überzeugenden Auftritt bei den Thor Masters in Dänemark hat sich Deniz Menekse bei Bundestrainer Michael Carl wieder ins Gespräch gebracht. Der Bundesliga-Ringer der Johannis Grizzlys gewann im Limit bis 63 Kilo der Griechisch-Römisch-Spezialisten den ersten Rang.

Bild: Allen Grund zum Jubeln hat Deniz Menekse. Foto: Marion Stein


Nach Konditionslehrgang in Dornbirn kann sich Tim Stadelmann für die EM in Rom qualifizieren

Für Tim Stadelmann ist es zu Jahresbeginn die erste sportliche Herausforderung: Der Bundesligaringer der Johannis Grizzlys wird am Wochenende beim Grand Prix in Nizza (Frankreich) auf die Matte gehen. Dieses Turnier ist deshalb von besonderer Bedeutung, weil der 24-Jährige mit einer guten Platzierung die Chance hat, sich direkt das Ticket für die Europameisterschaft in Italien zu sichern.


Ewald Stoll und die Gebrüder Julian und Jonas Edel - drei neue Nachwuchsakteure für die Johannis Grizzlys

Das Kaderturnier des Deutschen Ringer-Bundes zieht Jahr für Jahr die Massen ins beschauliche Bindlach. Einen ganzen Tag lang beobachten die verantwortlichen Landestrainer des BRV und auch des DRB zahlreiche Ringer. Drei Athleten haben die Johannis Grizzlys genau in Augenschein genommen. Dabei handelt es sich um die Neuzugänge Ewald Stoll sowie die Gebrüder Julian und Jonas Edel.

Bild: Die drei Neuzugänge mit Nachwuchschef Mario Baumeister (links), Coach Alp Senyigit (2.v.r.) und Männer-Cheftrainer Matthias Baumeister. Foto: Johannis Grizzlys/Senyigit


Kaderturnier in Bindlach - Güzey holt Rang vier - Senyigit ohne Gegner

Immer zu Jahresbeginn steht ein Kräftemessen im oberfränkischen Bindlach auf dem Programm. Das schon traditionelle Kaderturnier des Deutschen Ringer-Bundes ist für viele Landesverbände ein erster Gratmesser. Auch Bayern schickte einige hoffnungsvolle Talente und Siegringer auf die Matten. Der Bayerische Ringer-Verband nominierte hier die beiden Nürnberger Yusuf Senyigit und Erdogan Güzey. Krankheitsbedingt musste Vitali Oslon seine Teilnahme leider absagen.

Bild: Erdogan Güzey beim DRB-Kaderturnier in Bindlach. Foto: Güzey/Johannis Grizzlys


Erste Bewährungsprobe gleich zu Jahresbeginn: Kaderturnier in Bindlach

Für die bayerischen Ringer ist es gleich zu Jahresbeginn ein erster sportlicher Gratmesser: Das Kaderturnier des Deutschen Ringer-Bundes in Bindlach. Der Bayerische Ringer-Verband (BRV) hat für dieses Turnier auch drei Athleten des SV Johannis Nürnberg eingeladen. Unter Beobachtung der beiden Bundestrainer Maik Bullmann (Griechisch-Römisch) und Marcel Ewald (Freistil) wird das Grizzly-Trio alles daransetzen, um gute Platzierungen zu erlangen.


Nachwuchsgrizzlys beenden eine erfolgreiche Saison in der Mannschaftsrunde

Die beiden Schülerteams der Johannis Grizzlys haben jeweils eine beeindruckende Mannschaftsrunde hinter sich gebracht. In der Schüler-Bezirksliga Mittelfranken/Oberfranken gewannen sie eindrucksvoll mit 28:0-Punkten den Titel, auch in der Bezirksliga Mittelfranken zeigte die zweite Mannschaft an beiden Kampftagen einen überzeugenden Auftritt und konnte zum Abschluss in Feucht hinter dem TV Unterdürrbach Rang zwei einnehmen.


„Das ist der größte Skandal, den ich bis jetzt erlebt habe“ - Trotz überlegendem Sieg der Nürnberger in Greiz wird Schorndorf Dritter - Burghausens Niederlage ist ein fader Beigeschmack

Als Sportdirektor Mario Besold die Aufstellung der Begegnung zwischen dem ASV Schorndorf und SV Wacker Burghausen in den Händen hielt, traute er seinen Augen nicht. Die Ostbayern traten beim Aufsteiger mit sechs eigenen Ringern an. Schon vor Kampfbeginn stand fest, dass Schorndorf damit sicher im Lostopf als Tabellendritter war. „Das ist der größte Skandal, den ich bis jetzt erlebt habe“, schüttelt Besold mit dem Kopf. „Wir haben versucht, dies vor dem Kampf von der Mannschaft fernzuhalten“, ergänzt Cheftrainer Matthias Baumeister. Der Kampf zwischen dem RSV Rotation Greiz und den Johannis Grizzlys war im Grunde nur noch Makulatur. Und das vor der Rekordkulisse von über 1100 Zuschauern.


Entscheidender Kampf um Platz 3 - Schaffen die Johannis Grizzlys noch die Sensation in Greiz?

Können die Johannis Grizzlys das Unmögliche noch möglich machen? Das ist die entscheidende Frage vor dem letzten Rückrundenkampf beim RSV Rotation Greiz. Vor diesem finalen Kampf um den begehrten dritten Rang liegen die Norisstädter zwei magere Zähler hinter den Thüringer zurück. Doch um überhaupt in den Lostopf zu gelangen, müssen die Grizzlys den Kampf mit mehr als sechs Punkten Unterschied gewinnen. Zeitgleich sollte Aufsteiger Schorndorf gegen Staffelsieger Wacker Burghausen verlieren. Erst dann wäre der Weg zu einer möglichen Play-Off-Teilnahme frei.

Bild: Tim Stadelmann und die Grizzlys werden alles menschenwürdige möglich machen, um noch die Play-Offs zu erreichen. Foto: Thomas Hahn


Deutlicher Sieg gegen Hallbergmoos bringt die Johannis Grizzlys in der Tabelle wieder ganz ran an Platz drei

Die Johannis Grizzlys haben das Kräftemessen gegen den SV Siegfried Hallbergmoos deutlich gewonnen. Das letzte fränkisch-oberbayerische Duell entschieden die Nürnberger am Samstagabend überraschend deutlich mit 24:9 für sich. Weil die Gäste aus dem Landkreis Freising nicht mit ihrer besten Formation die Reise in die Norisstadt antraten, war schon beim Gang über die Waage klar, dass die zwei Punkte auf das Konto der Grizzlys wandern würden.

Foto: Thomas Hahn


Grizzlys vor dem Duell gegen Hallbergmoos - Platz drei ist wieder möglich

Die Ausgangssituation für die Johannis Grizzlys in der Ringer-Bundesliga hat sich nach dem vergangenen Wochenende wieder positiv für die Nürnberger entwickelt. Weil es im Duell zwischen dem ASV Schorndorf und RSV Rotation Greiz keinen Sieger gab (12:12), sind die Grizzlys im Rennen um den begehrten dritten Rang wieder im Rennen. Voraussetzung ist aber ein Sieg im letzten Rückrundenheimkampf am Samstagabend gegen den SV Siegfried Hallbergmoos und eine Woche später in Greiz.


Präsident Dino Noth nach Niederlage gegen Heilbronn: „Wir können mit erhobenen Hauptes aus diesem Kampf gehen“

Die Johannis Grizzlys haben keine Chance mehr den dritten Platz in der Südost-Staffel der Ringer-Bundesliga zu erreichen. Einen Tag nach dem Sieg im Frankenderby gegen den AC Lichtenfels (14:12) waren die Nürnberger ganz nah dran, die Red Devils Heilbronn in die Knie zu zwingen. Vor dem letzten Duell des Abends stand es noch 13:13. Schlussringer Alexander Michael war am Vortag noch erfolgreich, musste sich diesmal deutlich geschlagen geben.

Bild: Aufopferungsvoll kämpften die Johannis Grizzlys im Heimkampf gegen die Red Devils Heilbronn. Foto: Thomas Hahn


Johannis Grizzlys holen drei Meistertitel - eine Erfolgsgeschichte

Trotz des Nichterreichens der Play-Off-Runde in der Ringer-Bundesliga überwiegt bei den Verantwortlichen der Johannis Grizzlys ein unglaublicher Stolz. Nach der knappen Niederlage gegen den amtierenden deutschen Vize-Mannschaftsmeister überwogen die hervorragenden Nachrichten aus Burgebrach. Nicht nur das Schülerteam, sondern auch die dritte und zweite Mannschaft gewannen jeweils die Meisterschaft.

Bild: Erfolgreiche Johannis-Ringer in Burgebrach. Foto: Johannis Grizzlys


Derbysieg im fränkischen Aufeinandertreffen - Knapper 14:12-Erfolg in der Korbstadt

Dramatischer kann ein Ringkampf nicht mehr sein. So geschehen am Freitagabend im fränkischen Derby zwischen Aufsteiger AC Lichtenfels und den Johannis Grizzlys. Erst im letzten Kampf fiel die Entscheidung zu Gunsten der Norisstädter. Alexander Michael triumphierte im Freien Stil bis 75 Kilo gegen Krum Chuchurov mit einem 5:5. Dabei erzielte der Nürnberger die letzte Wertung, was zum 14:12-Gesamtsieg führte.

Bild: Grizzly-Präsident Dino Noth. Archivfoto: Thomas Hahn


Neue Änderungen in der Ligenstruktur des DRB - Johannis Grizzlys stimmen Vorschlag zu

Es ist beschlossene Sache: Ab der Saison 2021/2022 wird es wieder eine Zweite Bundesliga geben. Darauf verständigten sich die Delegierten bei der Bundesligatagung in Würzburg. Auch die Johannis Grizzlys haben dem Vorschlag des Bundesligaausschuss zugestimmt. In der übernächsten Saison wird es nach dem Willen der Vereine, nur noch zwei Erstligastaffeln zu je sieben bis acht Mannschaften geben. Aktuell gibt es drei Gruppen. Angedacht ist eine Zweite Liga mit zwei, bei Bedarf auch mit drei Staffeln.

Foto: Thomas Hahn


Johannis Grizzlys vor Doppelkampftag in Lichtenfels und daheim gegen Heilbronn

Nicht nur in der Bayerischen Ringer-Oberliga ist Spannung vorprogrammiert, wenn die zweite Mannschaft am Samstagabend beim TSV Burgebrach um den Titel in der Nordstaffel kämpft, sondern auch in der Bundesliga. Hier haben die Johannis Grizzlys einen Doppelkampftag vor der Brust, der bereits am Freitagabend mit dem Kracher beim AC Lichtenfels startet und einen Tag später in eigener Halle gegen die Red Devils Heilbronn seinen Höhepunkt findet.

Bild: Cheftrainer Matthias Baumeister freut sich auf die beiden Duelle gegen Lichtenfels und Heilbronn. Foto: Thomas Hahn