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WM-Fieber - Grizzly-Akteur Soner Demirtaş ringt in Budapest

Die Ringer-Bundesliga macht zwei Wochenenden lang eine Zwangspause. Der Fokus ist nun auf die vom 20. bis 28. Oktober stattfindende Weltmeisterschaft in Budapest gerichtet. Viele hochklassige national und international erfahrene Athleten haben sich Monate lang auf dieses Highlight vorbereitet. Auch Soner Demirtaş, seit dieser Saison Neuzugang der Nürnberg Grizzlys, will es bei der WM 2018 in der ungarischen Hauptstadt wissen. Weil er krank ist, muss Jakopo Sandron passen. Allerdings dürfte der Italiener dann bei der U23-Weltmeisterschaft Mitte November in Bukarest auf die Matte gehen.

Foto: Soner Demirtaş will auch bei der WM in Ungarn in die Medaillenränge kommen. Foto: Martin Gabor/UWW


1. Bundesliga: So verlief der 25:8-Heimsieg der Grizzlys über die WKG Pausa-Plauen

Zum Abschluss der Vorrunde in der Ringer-Bundesliga haben die Johannis Grizzlys vor heimischem Publikum die Gäste der WKG Pausa-Plauen in die Knie gezwungen. Beim deutlichen 25:8-Triumph der Nürnberger gingen allein sieben Einzelkämpfe auf das Konto der Grizzlys. Durch den Sieg ist die Tür um den begehrten zweiten Tabellenplatz, der für die Play-Offs berechtigt, wieder offen. „Somit halten wir weiterhin Kurs“, macht Johannis-Präsident Dino Noth deutlich und freut sich über den dritten Saisonsieg.

Foto: Mario Besold/Johannis Grizzlys


Pflichtsieg gegen Pausa - Reaktionen und Stimmen zum letzten Vorrundenduell

Die Grizzly Nürnberg haben den letzten Vorrundenkampf in der Bundesliga nicht nur gewonnen, sondern sich auch dadurch eine weitere Option um die begehrten Play-Off-Plätze gesichert. Allerdings liegt der Tabellenzweite SV Siegfried Hallbergmoos vier Pluspunkte vor den Franken.

Foto: Mario Besold/Johnnis Grizzlys


Letztes Vorrundenduell - Grizzlys erwarten Pausa - Großer Heimkampftag in der Arena ab 14.45 Uhr

Die Grizzly Nürnberg sind gerüstet für den letzten Vorrundenkampf in der 1. Bundesliga-Südost. Nach der deutlichen Niederlage am vergangenen Wochenende auswärts gegen den RSV Rotation Greiz, haben die Johanniser diesmal ein sächsisches Team vor der Brust. Allerdings dürfte die Aufgabe gegen den Tabellenvorletzten WKG Pausa/Plauen am Samstagabend um 19.20 Uhr etwas einfacher sein, als es das Duell gegen die Ostthüringer war.

Bild: Deniz Menekse (blaues Trikot) wird im Duell gegen die WKG Pausa-Plauen wieder auf der Matte stehen. Foto: Stefan Günter


Niederlage in Greiz – Soner Demirtaş, Deniz Menekşe und Zoltan Levai fehlen beim 10:24 gegen die Thüringer

Es war ein gebrauchter Abend für die Johannis Grizzlys. In der 1. Bundesliga ging das Duell beim RSV Rotation Greiz deutlich mit 10:24 verloren. Schon zur Pause lagen die Norisstädter mit 7:11 zurück. Allerdings fuhren die Grizzlys ersatzgeschwächt in die rund 200 Kilometer entfernte Wettkampfstätte. Denn mit Soner Demirtaş, Zoltan Levai und Deniz Menekşe fehlten drei Leistungsträger. „Hätten wir sie alle hier gehabt, wäre der Kampf mit Sicherheit anders verlaufen“, wurmt Johannis-Präsident Dino Noth zwar die Niederlage, doch in erster Linie war er mit dem Auftritt des Mattenleiters überhaupt nicht zufrieden gewesen. „Uns war schon bewusst, dass wir den Kampf heute so nicht hätten gewinnen können, aber uns in einigen Einzelduellen so zu verpfeifen, das ist in meinen Augen nicht nachvollziehbar.“


1. Bundesliga: So verlief die Auswärtsniederlage gegen den RSV Rotation Greiz

Nach zwei Siegen über den TSV Westendorf und FC Erzgebirge Aue haben die Grizzly Nürnberg in der 1. Bundesliga-Südost einen Dämpfer erlitten. In Greiz verloren sie am Ende deutlich mit 10:24. „Für uns war es ein gebrauchter Abend“, zeigt sich Coach Matthias Baumeister nach Kampfende schon konsterniert über den Verlauf des Duells gegen die Ostthüringer. Denn insgesamt gingen nur drei Siege auf das Konto der Grizzlys, die ersatzgeschwächt in Greiz auf die Matte gingen. Mit Deniz Menekşe, Soner Demirtaş und Zoltan Levai fehlten drei Leistungsträger.


Schweres und richtungsweisendes Duell – Grizzlys müssen in Greiz ran

Zu ihrem letzten Auswärtskampf in der Vorrunde reisen die Grizzly Nürnberg am Samstag in der Ringer-Bundesliga. Allerdings steht mit dem RSV Rotation Greiz ein harter Brocken gegenüber. Nach drei siegreichen Kämpfen in der Südost-Staffel mussten sich die Vogtländer am Tag der Deutschen Einheit zum ersten Mal geschlagen geben, als sie beim SV Siegfried Hallbergmoos eine deutliche 10:22-Niederlage kassierten. Die Grizzlys wollen im Kampf um die oberen Tabellenplätze nicht den Anschluss verlieren.


Ahkmed Bataev gewinnt Nachholduell - Kampf gegen Burghausen mit 13:14 entschieden

Akhmed Bataev von den Grizzly Nürnberg hat den Nachholkampf am Montagabend gegen Erik Thiele deutlich mit 10:1-Wertungspunkten gewonnen, allerdings erzielte der Russe nur drei Mannschaftspunkte was am Ende zu einer 13:14-Niederlage gegen den SV Wacker Burghausen führte. „Bataev hat den gesamten Kampf richtig beherrscht, wir wussten aber, dass es sehr schwer werden würde, vier Mannschaftspunkte zu erzielen. Dazu war Thiele zu clever“, resümiert Grizzly-Coach Matthias Baumeister den Auftritt seines Schützlings, der zur Pause bereits mit 6:1-Wertungspunkten gegen den DRB-Kaderathleten führte.

Bild: Akhmed Bataev dominiert seinen Nachholkampf gegen den DRB-Kaderathlet Erik Thiele. Foto: Johannis Grizzly


1. Bundesliga: Grizzlys legen gegen Aue nach - Kampfzusammenfassung

Der SV Johannis Nürnberg hat in der Tabelle wieder Boden gutgemacht. Am Doppelkampftag holten sich die Grizzlys die lang ersehnten Siege. Nach dem 18:12-Triumph in Westendorf, folgte am Sonntag ein deutlicher 17:8-Sieg über den FC Erzgebirge Aue. „Das nenne ich mal ein erfolgreiches Wochenende“, klatscht Präsident Dino Noth in die Hände. „Genau das wollte ich“, freut er sich über die vier Zähler. War Noth schon vom Auftritt der Grizzly-Akteure im Allgäu sichtlich begeistert, legten die Ringer einige Stunden später in eigener Halle noch eine Schippe drauf.


1. Bundesliga: Sechs Einzelsiege beim 18:12-Erfolg in Westendorf - Kampfzusammenfassung

„Wir haben eine super Mannschaft, waren top aufgestellt und haben uns hervorragend präsentiert“, lobt Mario Besold, Manager und sportlicher Leiter den 18:12-Auswärtssieg der Grizzlys Nürnberg beim TSV Westendorf. Dabei mussten die Gäste sogar einem 0:8-Rückstand hinterherlaufen.

Foto: Der russische Neuzugang Akhmed Bataev (blaues Trikot) besiegte souverän Christian Stühle. Bild: Stefan Günter


Präsident Dino Noth: „Es war der pure Wahnsinn“

Was für eine Vorstellung der Grizzly Nürnberg: In der Bundesliga haben die Norisstädter endlich den erhofften Sieg eingefahren. Der Auswärtsfluch beim TSV Westendorf ist gebannt. Nach vier Jahren ohne Sieg feierten die Ringer am Samstagabend einen 18:12-Triumph. Mit dabei war auch Johannis-Präsident Dino Noth, der sich das Spektakel nicht entgehen ließ. „Das war Ringen vom allerfeinsten, Werbung für unseren Ringkampfsport. Westendorf hat alles gegeben. Wir waren bis zwei Kämpfe vor Schluss zurück, haben aber eine sensationelle Aufholjagd geleistet. Es war der pure Wahnsinn! Respekt an unsere Trainer, die das Team so aufgestellt haben.“

Foto: Dino Noth (links im Hintergrund) fieberte in Westendorf mit. Foto: Stefan Günter


Doppelkampftag für Grizzlys: Erste Siege sollen in Westendorf und daheim gegen Aue gefeiert werden

Vor zwei großen Herausforderungen stehen die Grizzly Nürnberg am Wochenende in der Ringer-Bundesliga. Während am Samstag der Auswärtskampf beim noch sieglosen Tabellenletzten in Westendorf (Allgäu) bevorsteht, sind die Norisstädter am Sonntag Gastgeber von Erzgebirge Aue. „Es wäre natürlich klasse, wenn wir in beiden Kämpfen siegreich hervorgehen könnten“, hofft Johannis-Präsident Dino Noth auf vier Punkte. „Die brauchen wir schon, wenn wir unser Ziel, die Play-Off-Runde, nicht aus den Augen verlieren möchten.“ Derzeit liegt das Grizzly-Team nach den beiden Niederlagen gegen Hallbergmoos (5:18) und Burghausen (10:14) auf dem vorletzten Rang.


1. Bundesliga: So verlief der Heimkampf gegen Wacker Burghausen

In der Ringer-Bundesliga haben die Grizzly Nürnberg dem amtierenden Deutschen Mannschaftsmeister SV Wacker Burghausen zwar ordentlich die Stirn geboten, doch am Ende des Kampfabends stand eine knappe 10:14-Niederlage zu Buche. Allerdings wurden nur neun von insgesamt zehn Einzelbegegnungen ausgetragen. Weil auf Seiten der Ostbayern DRB-Kaderathlet Erik Thiele nicht dabei sein konnte, Burghausen im Vorfeld schon einen Nachholkampf beantragt hat, wird das Duell zwischen Grizzly-Neuzugang Akhmed Bataev und Thiele in der Gewichtsklasse bis 98 Kilogramm im freien Stil zu einem späteren Zeitpunkt als Einzelkampf nachgeholt.


Nach der Heimpremiere gegen Burghausen: „Das war Ringkampfsport aller Bonheur“

„Wir haben tolle Kämpfe gesehen. Beide Mannschaften haben ein sehr hohes Niveau gezeigt. Das war Ringkampfsport aller Bonheur“, zieht Johannis-Präsident Dino Noth trotz der Niederlage bei der Heimpremiere gegen den SV Wacker Burghausen ein positives Fazit. Mit 10:14 unterlagen die Grizzlys gegen den amtierenden Deutschen Mannschaftsmeister der vergangenen Saison, wohl wissend, dass ein Kampf noch ausgetragen wird. 


Heimpremiere der Grizzlys: Burghausen gibt seine Visitenkarte ab

„Wir freuen uns auf unseren ersten Heimkampf gegen Wacker Burghausen“, sagt Manager und sportlicher Leiter Mario Besold vor der Premiere der Grizzly Nürnberg in der Ringer-Bundesliga gegen die Ostbayern. Am Samstag ist es soweit. Ab 19.20 Uhr soll die Arena im Zeisigweg beben. Davor stehen noch die Vorkämpfe der zweiten und dritten Mannschaft gegen den TSV Burgebrach an.

Bild: Sven Dürmeier (rotes Trikot, 71 kg/Greco) zwang im Play-Off-Achtelfinale 2017 den Burghauser Andreas Maier mit 8:0-Wertungspunkten in die Knie. Foto: Grizzly Nürnberg


Saisonpremiere bei den Grizzlys: jeder Kampf auch ein Event

Die Spannung ist vorprogrammiert vor der Heimpremiere der Grizzly Nürnberg in der Ringer-Bundesliga. Gegner ist kein geringerer als der SV Wacker Burghausen. Der amtierende deutsche Mannschaftsmeister tritt mit einer weißen Weste in der Norisstadt an. „Wir freuen uns auf den Gegner und natürlich auf unseren ersten Kampf in der Arena“, sagt Dino Noth und verweist dabei auf den speziellen Abend im Zeisigweg.

Bild: Wie bei jedem Kampf der Grizzlys wird die Halle in eine Arena umfunktioniert. Foto: Grizzly Nürnberg


Grizzly-Neuzugang und Europameister Soner Demirtas im Interview

Soner Demirtas, Neuzugang der Nürnberg Grizzlys holte sich im Mai dieses Jahres den Europameistertitel im Freien Stil. Mit 2:0 hielt der 27-Jährige im Finale den Franzosen Khadjiev Zelimkhan in Schach. Demirtas, der 2017 sogar die Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften in Paris holte, ist eine enorme Verstärkung für die Norisstädter. Beim hoch dotierten Dan Kolov-Turnier in Bulgarien gewann er am Ende die Silbermedaille. Der Neuzugang blieb in der vergangenen Bundesliga-Runde – hier war er für den ASV Mainz 88 im Einsatz – sogar ohne Niederlage. Selbst in der Play-Off-Runde, als der türkische Nationalkaderathlet dreimal aufgestellt wurde, dominierte er jeden Kampf nach technischer Überlegenheit. Demirtas ist in Deutschland überhaupt kein Unbekannter. So rang er noch für den KSV Aalen und SV Germania Weingarten. Stefan Günter wollte mehr über ihn wissen.


1. Bundesliga: So verlief der Auswärtskampf der Grizzlys in Hallbergmoos

Der Auftakt für den SV Johannis Nürnberg in die neue Ringer-Bundesliga-Saison 2018/2019 ging buchstäblich in die Hose. Mit 5:18 verloren die Grizzlys das Auswärtsduell gegen den SV Siegfried Hallbergmoos. Schon die letzten Jahre gab es für die Nürnberger in der Hallberghalle nichts zu holen.

Zum Bild: Kampfrichterin Katharina Grasruck beobachtet das Duell zwischen Manriko Theodoridis (rotes Trikot) gegen den Nürnberger Stoyan Iliev. Foto: SV Siegfried Hallbergmoos