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Bundesliga: Zum Abschluss noch ein deutlicher 23:6-Auswärtssieg gegen die WKG Pausa/Plauen


Der letzte Saisonsieg gegen die WKG Pausa/Plauen war nochmals ein krönender Abschluss einer tollen Mannschaftsleistung. Die Grizzlys stellten mit Zoltan Levai (80 kg/Greco) und Akhmed Bataev (130 kg/Freistil) nur zwei ausländische Spitzenringer, während der Gastgeber für sein Heimpublikum noch alle verfügbaren Kräfte aufbot. Doch auch mit sieben eigenen Johannis-Ringern schafften die Nürnberger einen klaren 23:6-Triumph bei den Sachsen.

Marcel Sandeck gewann sein Duell im Leichtgewicht gegen Tamas Török mit 10:2-Wertungspunkten. Bataev hatte gegen Christian Bächer keine Probleme und punktete seinen Gegner vorzeitig aus. Adrian Barnowski (61 kg/Freistil) wehrte sich gegen russischen Topmann Said Gazimagomedov nach Kräften und konnte trotz der 0:15-Niederlage mit erhobenem Haupt die Matte verlassen. „Adrian hat sich super verkauft“, sagt Mario Besold und lobt das gesamte Auftreten der Jungs zum Abschluss. Schließlich ging es in diesem Kampf nur um die „Goldene Ananas“. Auch Matthias Baumeister stellte sich wieder in den Dienst der Mannschaft. Im Halbschwergewicht gewann er sogar gegen den sechs Kilogramm schwereren Kevin Drehmann mit 5:0-Wertungspunkten. Deniz Menekse (66 kg/Greco) blieb auch im letzten Kampf vor der Pause gegen Janik Rausch mit 16:2 siegreich. Auch danach blieb es ein einseitiges Duell. Alexander Michael (86 kg/Freistil) gab gegen Zalik Sultanov beim 0:4 zwei Mannschaftspunkte ab. Es waren die letzten Zähler, die an diesem Abend auf das Konto der WKG gingen. Tim Stadelmann (71 kg/Freistil) zwang den Polen Krzystof Bienkowski mit 4:2-Punkten in die Knie. Auch Zoltan Levai gewann seinen Kampf im Limit bis 80 Kilogramm im griechisch-römischen Stil gegen den WM-Dritten von 2018, Gevorg Sahakyan, mit 8:2. In den noch abschließenden Duellen bis 75 Kilogramm gab es für die Nürnberger jeweils noch die volle Ausbeute. Sven Dürmeier (Greco) schulterte nach 29 Sekunden vorzeitig Nils Buschner, während Tobias Schmidt trotz der 0:7-Niederlage gegen Kevin Lucht vier Mannschaftspunkte zugesprochen bekam. Sein Gegner war zu schwer. „Wir haben verdient gewonnen. Auch unsere zweite Reihe hat sich optimal präsentiert und Werbung für unseren großartigen Sport betrieben“, lobt Coach Matthias Baumeister. Wäre da nicht das bittere Saisonaus.

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