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Nach der Bundesligatagung in Würzburg - Reaktionen der Grizzly-Verantwortlichen


Der Deutsche Ringer-Bund (DRB) hat jüngst alle 23 Bundesliga-Vereine zu einer Tagung nach Würzburg eingeladen. Hintergrund des Treffens waren die Ausrichtung der Bundesliga und Strukturfragen. Alle Vereine verständigten sich darauf, dass sowohl die Gewichtsklassen als auch das Punktesystem (28 Punkte pro Mannschaft bei einem BL-Kampf) beibehalten werden. Die Nachholkämpfe werden auch gestrichen. Feststeht auch: Eine 2. Bundesliga wird es geben, allerdings erst zur Saison 2021/2022. Im ersten Quartal 2019 kommen wieder sämtliche Bundesliga-Teams, die DRB-Spitze und die Landesorganisationen zu einem weiteren Treffen zusammen.
An der Sitzung des DRB haben am vergangenen Wochenende auch die Verantwortlichen der Johannis Grizzlys teilgenommen. Hier dazu ihr aktuelles Pressestatement:

Mario Besold, Manager und Sportlicher Leiter
„Was mich besonders freut, wir haben gemeinsame Lösungen gefunden. Besonders sticht hervor, dass die Vereine wissen, wie wertvoll eine 2. Bundesliga ist. Die Aufsteiger Hausen-Zell, Kleinostheim und Greiz haben es bisher eindrucksvoll gezeigt, dass man mit viel Arbeit und Engagement auch in der Bundesliga etwas reißen kann. Aus unserer Sicht ist es eine positive Sache, dass es in zwei Jahren eine 2. Bundesliga geben soll. Es ist das richtige Zeichen. Denn auch für uns wäre eine eingleisige Erste Bundesliga finanziell nicht zu stemmen. Das Bestreben hier aufzusteigen wäre dann für die Vereine sehr niedrig. Jetzt, in den drei bestehenden Staffeln, kann jeder bestehen und auch jeden schlagen. Damit kann ich gut leben. So bleibt es für uns alle auch interessant. Wo keiner vorbei kommt: Wenn ich aufsteige, dann muss ich auch investieren.“

Dino Noth, Grizzly-Präsident
„Es war eine harmonische und richtungsweisende Sitzung. Es ist gut, dass wir Vereine nun für die nächsten zwei Jahre eine Planungssicherheit haben. Dass wir die 2. Bundesliga brauchen, steht außer Frage. Hier waren sich alle Anwesenden einig. Was das Punktesystem angeht, wollten wir von den Johannis Grizzlys zwar mit den Punkten runter, doch sehen sich viele Vereine dann etwas benachteiligt, weil sie zu wenige einheimische Ringer in ihren Reihen haben. Uns ist wichtig, dass der DRB verstanden hat: Es geht nur gemeinsam und im Schulterschluss mit allen Bundesligavereinen.“

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