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Dreimal Lévai: Istvan und Levente Lévai sind neu im Team der Johannis Grizzlys


Seit zwei Wettkampfzeiten freuen sich Fans, Zuschauer, Ringer und Verantwortliche der Johannis Grizzlys über die Auftritte von Zoltán Lévai. Auf Empfehlung des Bundesliga-Legionärs, der auch in der kommenden Wettkampfzeit das Trikot der Norisstädter überziehen wird, hat die Vereinsspitze dessen Cousin, Istvan Lévai, verpflichtet. Selbst der kleinste Bruder der ringsportverrückten Familie Lévai ist künftig fester Bestandteil der großen Grizzly-Familie.

„Istvan ist ein super Kerl. Wie alle Lévais, ist auch er umgänglich und lustig. Er passt einfach sehr gut in unsere Mannschaft“, freut sich Sportdirektor Mario Besold über eine weitere Verstärkung. Er kommt auf Empfehlung von Zoltan Lévai und dessen Vater, der ungarischer Nationaltrainer ist. Geplant sind nicht nur Einsätze in der Bundesliga, sondern auch in der Bayerischen Oberliga. Sein letzter großer Erfolg datiert aus dem Jahr 2015, als er bei den European Games Bronze gewann. Istvan Lévai (siehe Bild) wird im Limit bis 71 und 75 Kilo im griechisch-römischen Stil auf die Matte gehen, wobei der Ungar erst einmal als Ergänzungsringer fungiert. „Wenn wir taktisch umstellen müssen, wird er zur Stelle sein“, sieht Mario Besold Sven Dürmeier und Anthony Sanders als gesetzte Ringer.
Während Istvan und Zoltan für die Johannis Grizzlys auf die Matte gehen, zieht sich Tamas Lévai, der Bruder von Zoltan das Ringertrikot für den SV Alemannia Nackenheim über. Für Istvan ist Deutschland dagegen überhaupt kein Neuland. So rang er bereits 2016 eine Saison für den SV Germania Weingarten. Obwohl es die letzten Jahre etwas ruhig um ihn war, so hat der 29-Jährige weiterhin ständig hart trainiert. „Er ist fit“, sagt Besold.

Mit Levente wird auch der jüngste Spross der Ringerfamilie Lévai künftig das Trikot der Grizzlys überziehen. Der erst 15-Jährige gilt als großes Talent. „Wir haben uns das sehr lange und genau überlegt und dann für uns entschieden, dass wir ihn verpflichten. Wir wollen ihn sehr bedacht und langsam an den Verein und die Mannschaft heranführen“, sieht Besold in ihm einen Perspektivringer für die nächsten Jahre. In der kommenden Oberliga-Saison werde er punktuell seine Einsätze bekommen, so der Sportdirektor weiter. Mehr sei erst einmal nicht geplant. Levente Lévai ringt im griechisch-römischen Stil.

Foto: Johannis Grizzlys

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